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Erstes Ziel - Mandl will Schett jetzt Beine machen
Neue Wege. Weniger Turniere, mehr Kondition und Beinarbeit - so will Gerald Mandl Tennis-Ass Babsi Schett wieder unter die Top 10 führen.

Nächste Woche geht's für Babsi Schett nach Südamerika, wo sie mit ihrem neuen "Herz-Buben" Diego Perez urlauben wird, bereits am 25. November startet dann schon wieder die Vorbereitung für die nächste Saison. Und damit beginnt auch die neue Herausforderung für Gerald Mandl, der nach dem Rückzug von Schetts Ex-Betreuer Harald Mair die Tirolerin zu neuen Höhenflügen führen soll.

Das Ziel: Top 10. Die Marschroute des neuen Duos ist klar vorgegeben: "Unser kurzfristiges Ziel lautet Rückkehr unter die Top 10, langfristig muss ein Platz unter den Top 5 herausschauen", betont Mandl, der ja im letzten halben Jahr Schetts Freundin und ehemalige Doppel-Partnerin Anke Huber unter seinen Fittichen hatte. Wo der gebürtige Grazer, der von 1991 bis 1998 im österreichischen Daviscup-Team stand, den Hebel zum Erfolg ansetzen wird? "Einerseits im taktischen Bereich, der im Damentennis noch total unterschätzt wird, und andererseits bei der Kondition und im Bewegungsablauf. Die Beinarbeit lässt bei Babsi noch zu wünschen übrig, darauf basieren auch ihre unnötigen Eigenfehler."

Qualität vor Quantität. Mandl, der in Salzburg noch eine Tennis-Akademie betreibt, wird die Innsbruckerin vorerst 25 Wochen im Jahr auf der Tour begleiten. "Kommende Saison wird Babsi ohnehin weniger Turniere spielen - Qualität steht vor Quantität. Die Zusammenarbeit wurde von uns zeitlich nicht limitiert, wenn wir merken, dass unsere Arbeit keine Früchte mehr trägt, trennen sich unsere Wege wieder", so Mandl.